Obstbrennerei

Wir verarbeiten Obst von Streuobstwiesen aus dem Meerbachtal und unseren eigenen Obstanlagen zu Saft, Bränden, Likören.

Auf unseren eigenen Obstanlagen bauen wir Äpfel, Quitten, Kirschen, Pflaumen, Mirabellen, Renekloden und Pfirsiche an.


Services

Stoffbesitzer können Ihre Maische bei uns nach Terminabsprache anliefern. Diese wird zum nächsten möglichen Brenntermin von uns beim Hauptzollamt Stuttgart zum Brennen angemeldet.
Bei der Anlieferung wird die Menge und Art der Maische erfasst, das Anmeldeformular für die Brenngenehmigung und die Vereinbarung für Stoffbesitzer ausgefüllt.

Die Menge für einen Abtrieb ist begrenzt durch die Größe der Brennblase und beträgt 150l. Auch kleinere Einheiten sind möglich, mindestens jedoch 50l Maische. Die Brenndauer liegt bei 2-3 Stunden. Der trinkfertige Edelbrand kann nicht sofort nach dem Brennvorgang mitgenommen werden, um ein gutes Ergebniss zu erzielen ist es wichtig den Brand langsam auf Trinkstärke zu verdünnen, zu külen und schonen zu filtern.

 

Der Brennlohn beträgt 50.- € (inkl. MwSt) pro 100l Maische

Kleinere Mengen (50-100l) 50.- € (inkl. MwSt) pro Abtrieb

 

Die Branntweinsteuer ist direkt an den Zoll zu überweisen.

 

Quitten, Hefen und Weine auf Anfrage

 

ACHTUNG:

- Stoffbesitzer-Nr. ist vorzulegen

- Die Maische muss VOR der Anmeldung beim HZA Stuttgart bei uns vorgestellt werden

- Die Maische muss frei von Fehlern sein (Schimmel, Fäulniss, Verunreinigungen, Essiggeruch, Kahmhefe)

- Die Maische wird nur angenommen wenn unsere Stoffbesitzervereinbarung unterschrieben ist, hier wir unter anderem geregelt:

- Dass sich nur das angegebene Material sowie die angegebene Menge in den Gefäßen befinden.
- Dass er alles Obst, selbst gewonnen hat, dies bedeutet, nur das Obst welches vom
Stoffbesitzer als Eigentümer, Nießbraucher oder Pächter geerntet oder gesammelt
(z.B. wildwachsende Beeren und Wurzeln) oder in einem von ihm für eigene
Rechnung geführten Betrieb erzeugt worden sind (z.B. Wein, Weintrester,
Weinhefe).
- Dass sich sein Grundstück im Stoffbesitzerbezirk befindet und er aufgrund dessen
berechtigt ist, im Obstabfindungsbrennverfahren als Stoffbesitzer zu brennen.
- Dass die Maische nicht durch Zuckerzusatz oder andere ausbeuteerhöhende Stoffe
verändert wurde